Marc Graf und Christine Sonvilla
Die Biologen, Naturfotografen und Autoren Marc Graf und Christine Sonvilla erarbeiten Länder- und Naturreportagen, u a. für das Universum Magazin. Mit ihren HDAV-Shows begeistern sie ihre Besucher.
Marc Graf vertärkt auch das Team der FuessAcademy und leitet Fotoreisen und Naturfotoworkshops.
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Verwendete Technik
- Sämtliche Fotos werden mit Canon EOS Kameras und Originalobjektiven aufgenommen.
- Die Bildbearbeitung erfolgt mittels Adobe Photoshop Lightroom 3.
- Für die Erstellung Ihrer HDAV-Shows verwenden Marc und Christine Wings Platinum 4.
- Die HDAV-Shows werden mit einem Canon Xeed WUX 10 oder Canon Xeed WUX 4000 vorgeführt.
„AUSTRALIEN – VON OZEAN ZU OZEAN“
Zwei Menschen, ein Auto, 20.000 Kilometer.
Die Biologen Marc Graf und Christine Sonvilla, die u. a. für das Universum Magazin arbeiten, lebten einige Zeit in Australien und nutzten die Zeit vor Ort, um ausgestattet mit einem alten Campervan tiefer in dieses riesige Land einzutauchen.
Doch anstatt das Rote Zentrum zu „erobern“ oder die Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs genauer unter die Lupe zu nehmen, interessierten sie sich für den etwas weniger bekannten Südwesten des Kontinents. Die „Mission“ lautete „Go West“, von der touristisch stark erschlossenen Südostküste und Australiens heimlicher Hauptstadt, Sydney, ausgehend, machten sie sich auf quer durchs Land, hin in jene Ecken, in denen die Touristenströme abreißen.
Den Trubel von Sydneys berühmtem Hafen hinter sich lassend, erlebten sie die vom blauen Dunst eingehüllten Eukalyptuswälder der Blue Mountains. Rund um Melbourne begegneten sie Dürre und Wasserreichtum auf engstem Raum. In Südaustralien ging es auf gut 2.000 Kilometern über den weltweit größten Kalkfelsen, die unwirtliche, baumlose, aber eben so faszinierende Nullarbor Wüste. Schließlich leuchteten die ersten Hoffnungsschimmer des Südwestens auf: Puderzuckerweise Strände, eisbergblaues Meer, Baumriesen, eine verblüffende Artenvielfalt und ein entspannt mediterranes Lebensgefühl. Ein unvergesslicher Roadtrip durch die Weiten des Roten Kontinents.
„OMAN – UNTERWEGS IM LAND DER WEISSEN ORYX“
Mitten im „arabischen Frühling“ bleibt ein Land unberührt von den Ereignissen ringsum. Der Oman scheint einen fast unmöglichen Spagat geschafft zu haben, zwischen Tradition und Moderne, absoluter Monarchie und Wohlstand für alle. Die Hauptstadt Muscat blitzt mit Prunkbauten wie der Sultan Quaboos Moschee und dem Sultanspalast in feinster orientalischer Manier. Außerhalb der pulsierenden Stadt bleibt jedoch nach wie vor viel Raum für Natur. Als eines der dünnbesiedeltsten Länder der Erde konnte sich das Sultanat trotz der rasanten Entwicklungen innerhalb der letzten Jahrzehnte viele seiner Naturschätze bewahren.
So liegen unweit der Hauptstadt inmitten tropischer Meere die wildromantischen Dimaniyat Inseln, weiße Sandstrände sind hier und entlang der langen Küstenlinie des Landes Nistplatz für Abertausende Meeresschildkröten. Die Berge sind durchschnitten von tiefen Canyons und voller palmenbestandener Wadis. Und in der kargen zentralomanischen Wüste finden sich mit die letzten wilden Arabischen Oryxantilopen, deren Schicksal symptomatisch ist für das ewige Ringen zwischen Natur und wirtschaftlichem Profit.















