Wings Platinum 5 Änderungen

Hier ein kleiner Auszug der Neuerungen:

Hilfslinien und Raster
In Wings Platinum 5 wurde ein lang gehegter Wunsch der Anwender umgesetzt. Es stehen jetzt Hilfslinien und Raster zur Verfügung, an denen Objekte beim In-Screen-Editing optional einrasten. Bestimmte Anordnungen von Hilfslinien können als Preset gespeichert und jederzeit wieder eingeblendet werden. Auch in der Timeline können Hilfslinien in der Markerspur erzeugt werden, die bei komplexen Shows das Ausrichten von Objekten über mehrere Spuren wesentlich erleichtern.
 
Automatische Bildanpassung
Für Bilder oder Videos gibt es nun die Optionen der formatfüllenden Darstellung im Screen, sowie der Darstellung in Originalgröße. Wenn das Seitenverhältnis von Bild und Screen nicht übereinstimmen, wurde das Bild bisher immer so dargestellt, dass es vollständig sichtbar war und schwarze Balken entstanden. Nun gibt es alternativ die Möglichkeit, das Bild so darzustellen, dass es den Screen ausfüllt. Das Bild wird dafür automatisch skaliert und es entstehen keine schwarzen Balken.
 
Bildfeld-Assistent
Mit dem Bildfeld-Assistenten können Matrix-Bildanordnungen einfach arrangiert werden. Wenn gewünscht werden auch direkt Bildspuren angelegt. Damit lassen sich mit wenigen Klicks einfache Bildmatrizen wie z.B. 3 x 3, 6 x 4, o.ä. erstellen.
 
Verbesserte Textfunktion
Die Textfunktion arbeitet nun auf Basis von Unicode. Damit können auch Sonderzeichen, Umlaute sowie Fremdsprachen mit beliebigen Zeichensätzen (arabisch, kyrillisch,…) genutzt werden. Für eine optimale Performance lassen sich Textobjekte nun auch als Bilder exportieren und auf Wunsch gleich durch Bildobjekte ersetzen.
 
Neue Effekte
→  Der neue Weichzeichner BoxBlur ermöglicht jetzt auch extreme Unschärfe und benötigt dennoch weniger Rechenleistung.
→  Mit dem Flip-Page Effekt kann man Objekte virtuell umblättern.
→  Der Glow Effekt erzeugt überzeichnete Lichter und gibt dem Bild einen Highkey-Look. Er ist auch als Übergangseffekt einsetzbar.
→  Der Effekt Radar gibt das Bild durch eine interne, bewegte Maske wie auf einem Radarschirm frei.
→  Effekte sind auch „Reverse“ anwählbar. Damit kann zum Beispiel die Aufblendzeit mit dem Blur-Regler (Stärke der Weichzeichnung) verknüpft werden und damit aus der völligen Unschärfe aufs scharfe Bild geblendet werden.

Dynamische Steuerung von Effektparametern
Insbesondere die Bearbeitung von Videos profitiert von der neuen dynamischen Steuerung der Effektparameter. Wenn beispielsweise die Belichtungsautomatik bei einem Videoschwenk das Bild abgedunkelt hat, können Sie in Wings Platinum Helligkeit, Farbe und Kontrast dynamisch anpassen und die Szene retten. Aber auch bei Übergangseffekten vergrößert die dynamische Steuerung den kreativen Spielraum.

Effekt-Pool
Verwendete Effekte können jetzt auch in einem eigenen Effektpool verwaltet werden. Einstellungen von bereits verwendeten Effekten können gespeichert und wieder verwendet werden. Der Effektpool kann auch exportiert und in einer anderen Show geladen werden.
 
Media-Pool
Beim Importieren per Drag & Drop kann auf Wunsch auch die Ordnerstruktur mit den darunter liegenden Ordnern übernommen werden. Die entsprechenden Medien werden direkt in der jeweiligen Kategorie abgelegt. Zudem können in der Leuchtpultansicht verwendete Bilder ausgeblendet werden. Dadurch wird deutlicher, welche Bilder in der Show noch nicht benutzt worden sind.
 
Timeline
In der Timeline können mehrere markierte Objekte beliebig gestaucht oder gestreckt werden. Dies erfolgt entweder per Eingabe definierter Werte oder zur aktuellen Locator-Position durch Schieben/Ziehen.

Spurschieberegler
Außerdem besitzen Spuren nun einen Schieberegler, mit dem die Transparenz (Bilder, Text, Videos) bzw. die Lautstärke für den gesamten Spurinhalt verändert werden kann, was auch während der Wiedergabe funktioniert.

Blu-ray Workflow
Der Workflow zum Erstellen von Blurays ist mit Hilfe vordefinierter Presets optimiert.

Exe-Präsentation
Wenn in einer Exe-Präsentation bisher Videos enthalten waren, wurde immer die gesamte Länge der Videos als Intermediate-Videodaten in den Data-Ordner exportiert, auch wenn in der Show nur kurze Ausschnitte der Videodateien gezeigt werden. Dadurch mussten unter Umständen sehr große Datenmengen mit der Exe-Präsentation weitergegeben werden. Nun gibt es die Möglichkeit, Intermediate-Videodaten nur von den benötigten Teilen objektbezogen zu erstellen, was bezüglich des Datenvolumens und der Dauer des Rendern wesentlich effizienter ist.
  

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